FME FOREST

0Bäume bisher gepflanzt

0Bäume gespendet

0Tonnen CO2-Bindung / Jahr ?

Ein Dankeschön an Künstler und Umwelt

Die Idee des FAME FOREST ist es, zukünftig jedem Künstler, der in der Barclaycard Arena auftritt, einen Baum im FAME FOREST zu pflanzen. Jeder Baum erhält ein Holzschild mit dem Namen des Künstlers. Es werden Nisthilfen für Insekten, Wildblumenwiesen und Bienenstöcke angelegt, die zusammen ökologisch perfekt funktionierende Kreisläufe bilden. Insgesamt sollen auf der 25.000 Quadratmeter großen Fläche ein Mischwald mit vielen hunderten Bäumen entstehen.

Für jede übernommene Baumpatenschaft wird dem oder der Künstlerin ein individuelles Zertifikat mit den exakten Koordinaten des Baumes übergeben. Das ökologisch-soziale Projekt FAME FOREST basiert auf einer Idee von Jan Schierhorn, Gründer der gemeinnützigen GmbH 'Das Geld hängt an den Bäumen' und der Anschutz Entertainment Group (AEG), die in Hamburg die Barclaycard Arena betreibt.

Ein Mann, ein Wort: Atze Schröder pflanzt 10.000 Bäume für seine Fans

Am 30.10. pflanzte Atze Schröder die ersten von zehntausend Bäumen, die er seinen Fans anlässlich einer Live-Show in der Barclaycard Arena in Hamburg geschenkt hat. Der Komödiant setzt damit ein Zeichen für Umweltschutz und Nachhaltigkeit in der Metropolregion Hamburg.

weiterlesen
FAME FOREST - Atze Schröder
FAME FOREST - Atze Schröder
FAME FOREST - Atze Schröder

Die Idee hinter dem FAME FOREST

Hinter der Idee des FAME FOREST stehen die Anschutz Entertainment Group (AEG), die Eigentümer und Betreiber der Hamburger Barclaycard Arena ist, und Jan Schierhorn von der gemeinnützigen GmbH 'Das Geld hängt an den Bäumen' und der städtische Versorger HAMBURG WASSER.

Mehr zur Idee
FAME FOREST - Sasha und Smudo
FAME FOREST - Spaten
FAME FOREST - Sasha und Smudo

Naturschutz im FAME FOREST

Im FAME FOREST werden aber nicht nur Bäume gepflanzt. Es wurde auch an Bienen und Insekten gedacht, die dort in der Zukunft ein neues Zuhause finden sollen. Denn zusätzlich zu den Bäumen werden auf der Fläche Nisthilfen für Insekten und Bienenstöcke aufgestellt, sowie Wildblumenwiesen zwischen den Bäumen angelegt. So entsteht in naher Zukunft eine Fläche, auf der sich ein ökologisch perfekt funktionierender Kreislauf entwickelt.